Heringen (Werra):
Kalistadt Heringen (Werra) - Antrag bei nächster Stadtverordnetenversammlung

Politik

Ein Artikel von Redaktion


Fotomontage: dd-media.de

Bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 22.3. im Heringer Bürgerhaus steht neben Haushaltsthemen, einer Satzungsänderung der Feuerwehren und anderen Tagesordnungspunkten auch ein Antrag beim Hessischen Innenministerium zur Verleihung der Bezeichnung "Kalistadt" auf der Agenda, um die Verbundenheit der Region mit dem Bergbau zum Ausdruck zu bringen.

  

Tagesordnung

 

Wie auf der Webseite der Wählergemeinschaft Heringen nachzulesen ist, hat diese in einer Mitgliederversammlung am 09.03.2018 beschlossen, dass die WGH-Stadtverordnetenfraktion bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung einen Antrag einbringen sollen, der zum Ziel hat, den Bürgerinnen und Bürgern die geheime Abstimmung (wie seinerzeit zur Windkraft in Herfa) zur beabsichtigten Haldenabdeckung mit Industrieabfällen aus der Müllverbrennung und Kohleverstromung oder als Alternative dazu, die Nordseepipeline als Lösungsansatz für die aus der Aufhaldung und Kaliproduktion resultierende Abwasserproblematik zu ermöglichen. Gleichzeitig ist die GRÜNE Umweltministerin vom WGH-Vorstand aufzufordern, ihre Pläne zur Abdeckung der Kalihalden mit Industrieabfällen sowie ihre Optionen zu zukünftigen Haldenerweiterungen zeitnah in einer WGH-Informationsveranstaltung gegenüber der Heringer Bevölkerung zu erklären.

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