Philippsthal (Werra):
Sozialdemokraten wollen gute Zukunft für den Ländlichen Raum

Politik

Ein Artikel von Redaktion (pm)

Die Delegierten der gut 1.900 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Hersfeld-Rotenburg werden am kommenden Freitag, 27. April, zum Parteitag in Philippsthal-Heimboldshausen zusammentreffen. Ein umfangreiches Antragspaket steht ebenso auf der Tagesordnung wie Wahlen der  Delegierten für kommende Parteitage auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene.

Die Delegierten der 60 SPD-Ortsvereine erwarten zudem zahlreiche Neumitglieder. „Ist doch die Sozialdemokratie die mitgliederstärkste Partei im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Daher ist es auch nur logisch, dass die SPD als einzige Partei in allen Kommunen zur Kommunalwahl angetreten war,“ weist der SPD-Unterbezirksvorsitzende Torsten Warnecke auf die Verankerung seiner Partei in der Bevölkerung hin.

Im Mittelpunkt der Anträge steht die Weiterentwicklung des Landkreises, auch durch die Einflussnahme auf Entwicklungen höherer politischer Ebenen. Dazu gehören eine gute Infrastruktur (Verkehr, Bildung) im ländlichen Raum als Grundlage für die Zukunft der Städte und Gemeinden. Konkret geht es um den Zustand der Landesstraßen, verhinderte Schulschließungen im Landkreis, eine Maut für Fernverkehrsbusse und die Verhinderung der Maut für PKW. Das von der CDU verursachte Straßenbeitragschaos, das Prinzip wonach die politische Ebene die Vorgaben macht, diese auch auf ihrer Ebene bezahlt (Konnexitätsprinzip) und die Afrikanische Schweinepest sind weitere Themen. Der Parteitag am 27. April im Dorfgemeinschaftshaus in Philippsthal-Heimboldshausen wird um 17.00 Uhr beginnen

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