Bebra:
Schüler/innen der Beruflichen Schulen Bebra mit vielen sehr guten Ergebnissen

Regionales

Ein Artikel von Peter Knierim

Das Bundesjugendschreiben ist ein „sportlicher“ Wettbewerb für junge Menschen aus ganz Deutschland. Auch in diesem Jahr haben fast 6000 Tastschreiber an diesem Wettbewerb teilgenommen. Eigentlich kennt man die Bundesjugendspiele als sportlichen Wettkampf aus der Schulzeit. Beim Bundesjugendschreiben geht es jedoch um den geübten Umgang an der Tastatur. Dabei geht es auch um Höchstleistungen wie beim Sport. Am Ende des Bundesjugendschreibens erhalten die Teilnehmer/innen eine Urkunde über ihre erbrachten Leistungen. Diese Urkunde kann dann den Bewerbungsunterlagen beigelegt werden und kann so einem Bewerber für eine Ausbildungsstelle einen Wettbewerbsvorteil bringen. Das Tastschreiben gehört heute zu den allgemeinen Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben. Denn nur wer flink die Tasten beherrscht ist schnell fertig. Und heute heißt es immer wieder: „Zeit ist Geld“.

In diesem Jahr nahmen 30 Schülerinnen und Schüler aus der zweijährigen Berufsfachschule, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung sowie den Auszubildenden der Verwaltungsfachangestellten der Beruflichen Schulen Bebra teil. Für die Bebraer Schüler gab es sehr gute Ergebnisse: Sechszehn erreichten die Note „sehr gut“ im Tastschreiben. Beispielsweise erreichten die Note „sehr gut“ im Tastschreiben die Schülerin Nadine Schneider mit 213 Anschlägen pro Minute, Hussen Abbas und Chantal Fuchs erreichten 1895 Anschläge pro Minute.

„Diese Erfolge sind das Ergebnis konsequenten Trainierens in der Informationsverarbeitung“, teilte die zuständige Fachlehrerin Susan Neumann mit.

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