Gerstungen:
Trinkwasserversorgung der Gemeinde Gerstungen auf gutem Weg

Regionales

Ein Artikel von Redaktion (pm)

Die Verbesserung der Trinkwasserversorgung der Gemeinde Gerstungen ist auf einem guten Weg. Ein großer Teil der vereinbarten Maßnahmen ist bereits umgesetzt oder beauftragt worden. Mit der Erweiterung eines Hochbehälters mit Trinkwasseraufbereitung sollen die Maßnahmen im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Das Handlungskonzept ist Teil der Vergleichsvereinbarung, die K+S im Dezember 2017 mit der Gemeinde geschlossen hatte.

"Ich freue mich sehr, dass unsere Vereinbarung mit der Gemeinde Gerstungen so erfolgreich umgesetzt wird. Wir sind ein verlässlicher Partner und die inzwischen sehr vertrauensvolle Kooperation unterstreicht dies in jeder Hinsicht," sagt K+S-Vorstandsvorsitzender Dr. Burkhard Lohr.

Die Gerstunger Bürgermeisterin Sylvia Hartung betont: "Die stabile Trinkwasserversorgung des gesamten Gemeindegebietes ist wichtiger denn je. Ich freue mich, dass durch die Umsetzung der Vereinbarung mit K+S genau dies gewährleistet werden kann. Gemeinsam sind wir auf einem guten Weg."

Die wesentlichen Bausteine des Handlungskonzeptes bestehen in der Errichtung von zwei neuen Brunnen und der Wiederinbetriebnahme eines vorhandenen Brunnens, mit denen das tägliche Trinkwasserdargebot um insgesamt 600 Kubikmeter erhöht wird, den Bau einer 3,5 Kilometer langen Verbindungsleitung zwischen Unter- und Oberellen sowie der Erweiterung eines Hochbehälters. Ziel der Maßnahmen ist eine Vergleichmäßigung der Trinkwassergewinnung, um die Überlastung einzelner Brunnen zu vermeiden.