Oberzella:
K+S: 41 junge Frauen und Männer haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet

Wirtschaft

Ein Artikel von Redaktion (pm)

Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung wurden jetzt 41 Auszubildende des Kaliwerkes Werra im Bürgerhaus im thüringischen Vacha-Oberzella freigesprochen. Zu den Gästen an diesem Tag zählten neben Eltern und Angehörigen auch die Ausbilder sowie Vertreter des Managementteams des Werkes, des Betriebsrates, der Beruflichen Schulen und aus der Kommunalpolitik. Moderiert wurde die Veranstaltung von den Zwillingen Lea und Ivo Nickel, die selbst noch mitten in der Ausbildung sind und den Beruf des Chemikanten erlernen.

Sie haben es geschafft: für acht junge Frauen und 33 junge Männer endete jetzt ihre dreijährige Ausbildungszeit mit der traditionellen Freisprechung. Im Bürgerhaus in Vacha-Oberzella erhielten die frisch gebackenen jungen Nachwuchskräfte ihren Facharbeiterbrief als Bergbautechnologen (Fachrichtungen Tiefbau- und Tiefbohrtechnik), Chemikanten, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker oder Elektroniker für Betriebstechnik. 28 von ihnen wohnen in Hessen, 13 in Thüringen. Allen gemeinsam sind gute bis sehr gute Prüfungsleistungen quer durch alle Berufe.


Foto: K+S | Die frisch gebackenen Facharbeiter des Werkes Werra zusammen mit Vertretern des Werkes und Gästen vor dem Bürgerhaus in Vacha-Oberzella.

Teil der Mannschaft des Werkes Werra

Werksleiter Hans Uli Bödicker gratulierte im Namen der Werksleitung und freut sich, dass die Auslerner jetzt Teil der Mannschaft des Werkes sind. Er ermunterte sie, neugierig zu bleiben und stets den eigenen Horizont zu erweitern. Udo Schilling, Erster Kreisbeigeordneter des Wartburgkreises, sagte, dass er großen Respekt davor habe, was das Unternehmen für die Ausbildung tue. Anja Zilch, Kreisausschussmitglied im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, wertete die Ausbildung als sicheres Fundament für ein erfolgreiches Berufsleben. Daniela Tischendorf, Erste Beigeordnete der Stadt Vacha, sagte zu den Auslernern: „Indem Sie sich für eine Ausbildung im Werk entschieden haben, tragen Sie zum Erfolg unserer Region bei.“

Gruß- und Dankesworte gab es auch von Betriebsrätin Ines Groß sowie vom Vorsitzenden der Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung, Leon Kunkel.

Lob für hohe Qualität der Ausbildung

In allen Grußworten und Reden klang zudem an, welch hohe Bedeutung und Qualität die vom Werk angebotene Ausbildung habe.

Für diejenigen Auslerner, die ihre Ausbildung mit herausragenden Leistungen abgeschlossen haben, gab es vom Vertreter der Berufsbildenden Schulen Bad Hersfeld (Uwe Seitz, Leiter der Außenstelle Heimboldshausen) und vom Unternehmen (Werksleiter Bödicker und Ausbildungsleiterin Kerstin Staudtmeister) besondere Auszeichnungen und Geschenke.

Für den musikalischen Rahmen sorgten Schüler und Lehrer des Johann-Gott-fried-Seume-Gymnasiums in Vacha. Das musikalische Repertoire reichte von Klassik bis Folk. Dankesworte der Azubis überbrachten die Chemikantinnen Larissa Fey und Stefanie Maiworm.

Übrigens: Wer Interesse an einer Ausbildung im Werk Werra hat, kann sich auf der Homepage der K+S dazu informieren. Dort gibt es Informationen zum Ausbildungsplatzangebot, zu den einzelnen Berufen und zum Bewerbungs-verfahren:
http://www.k-plus-s.com/de/ausbildung/ausbildungsstandorte/kali-werra.html

Das Werk Werra

Das Verbundwerk Werra der K+S KALI GmbH mit seinen Standorten Hattorf und Wintershall in Hessen und Unterbreizbach und Merkers in Thüringen ist der größte Standort der K+S KALI GmbH. Im Kaliwerk Werra werden neben Düngemitteln auch Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle An-wendungen sowie für die Pharma-, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie hergestellt. Das Werk Werra beschäftigt fast 4.000 Menschen, darunter 300 Auszubildende. Damit ist es ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Städtedreieck zwischen Bad Hersfeld, Bad Salzungen und Eisenach.

Mehr unter: www.kali-gmbh.com/werra

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