Heringen (Werra):
Werk Werra: 42 junge Frauen und Männer haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet

Wirtschaft

Ein Artikel von Redaktion (pm)

Die spannenden, teilweise anstrengenden, aber stets abwechslungsreichen Jahre ihrer Ausbildung liegen hinter ihnen. 42 junge Frauen und Männer wurden jetzt – einer guten Tradition folgend – im feierlichen Rahmen im Bürgerhaus von Heringen freigesprochen. Die frisch gebackenen Facharbeiter in den Berufen KFZMechatroniker, Chemikant, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker und Elektroniker für Betriebstechnik haben mit ihrer Ausbildung im Werk Werra den Grundstein für ihre weitere berufliche Zukunft gelegt.

Applaus gab es für die Auslerner von den Angehörigen, den Vertreten des Werkes (Werksleitung, Managementteam, Betriebsrat, Ausbilder) sowie der Beruflichen Schulen und aus der Kommunalpolitik. Werksleiter Kurt Lindhof: „Geben Sie sich nicht mit dem Erreichten zufrieden. Eine Grundlage, um beruflich erfolgreich zu sein, ist es, sich ständig weiterzubilden. Sie haben bei uns alle Entwicklungschancen. Machen Sie etwas daraus.“ Bürgermeister Daniel Iliev (Heringen) ergänzte: „K+S bietet Ihnen eine tolle Perspektive hier in unserer Region. Bleiben Sie uns und dem Unternehmen treu – gerade auch in schwierigen Zeiten. Vergessen Sie dabei aber auch nicht, hin und wieder über den Tellerrand hinauszuschauen.“

Weitere Grußworte gab es zudem von Betriebsrätin Ines Groß und Leon Kunkel von der Jugend und Auszubildendenvertretung. Die Moderation während der Veranstaltung lag in den Händen von Lea Nickel (Auszubildende: Chemikantin) und Maximilian Rohrbach (Auszubildender: Bergbautechnologe). Die Freisprechung führte Marc Wohlfarth (stellvertretender Leiter Ausbildung) zusammen mit den Ausbildungsleitern und meistern sowie Uwe Seitz, Leiter der Außenstelle Heimboldshausen der Beruflichen Schulen Bad Hersfeld, durch. Zudem wurden die besten schulischen und betrieblichen Leistungen ausgezeichnet. Sven Lohrbach (Elektroniker für Betriebstechnik) dankte im Namen aller Auszubildenden für die Unterstützung während der Ausbildung. Für den musikalischen Rahmen sorgte in diesem Jahr die GBOBigband der Obersberg Schulen Bad Hersfeld mit einem Potpourri bekannter Stücke (u.a. die Filmmusikklassiker „Star Wars“ und „Gonna fly now“ aus „Rocky“)

Übrigens: 19 der 42 Auslerner kommen aus Thüringen (Wartburgkreis); ihre hessischen Kollegen aus den Landkreisen HersfeldRotenburg, Fulda und WerraMeißner. Alle Freigesprochenen haben einen unbefristeten Arbeitsplatz im Werk Werra angeboten bekommen; einer von ihnen wechselt zum Schwesterwerk NeuhofEllers in Neuhof bei Fulda.

Das große Einzugsgebiet zeigt, wie attraktiv nach wie vor die im Werk Werra angebotene Ausbildung ist, die ein bekanntermaßen hohes Niveau besitzt und sehr gute Perspektiven nach der Lehrzeit bietet.

Das Werk Werra

Das Verbundwerk Werra der K+S KALI GmbH mit seinen Standorten Hattorf und Wintershall in Hessen und Unterbreizbach und Merkers in Thüringen ist der größte Standort der K+S KALI GmbH. Im Kaliwerk Werra werden neben Düngemitteln auch Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle Anwendungen sowie für die Pharma, Lebensmittel und Futtermittelindustrie hergestellt. Das Werk Werra beschäftigt rund 4.400 Menschen, darunter 300 Auszubildende. Damit ist es ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Städtedreieck zwischen Bad Hersfeld, Bad Salzungen und Eisenach. Mehr unter: www.kaligmbh.com/werra

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