Heringen (Werra):
Am 16. August sind die Bürger gefragt - Was kann der Stadtumbau verändern?

Regionales

Ein Artikel von Redaktion

Ein erster Bürgerworkshop findet am 16. August um 18:00 Uhr im Martin-Luther-Haus (FriedrichLudwig-Jahn-Straße 3) statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an diesem Abend ihre Ideen und Anregungen einzubringen. Die Interessen der Bürger fließen in ein Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) ein, welches derzeit erarbeitet wird und Grundlage für die weiteren Entwicklungen in der Kernstadt Heringen (Werra) sein wird. Im Rahmen des Entwicklungskonzeptes werden die Bestandssituation analysiert sowie Ziele und Handlungsoptionen für die nächsten zehn Jahre definiert. Es bildet die Grundlage Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des Stadtumbaus.  

„Wir sind gespannt, welche Chancen und Potentiale die Bürger sehen, um unsere Innenstadt weiterzuentwickeln und freuen uns auf eine rege Beteiligung.“ so Bürgermeister Daniel Iliev. „Bei diesem Workshop haben die Bürger die Möglichkeit, sich einzubringen und mitzugestalten, was wir in den nächsten 10 Jahren gemeinsam gestalten wollen.“    

Mit Hilfe von Bundes- und Landesmitteln, die nur Kommunen im Stadtumbau in dieser Form nutzen können, sollen die ins Programm aufgenommenen Orte in die Lage versetzt werden, demographische und wirtschaftsstruktuelle Veränderungen erfolgreich zu gestalten. Notwendige städtebauliche Maßnahmen sollen umgesetzt und auf Veränderungen vor Ort reagiert werden.

Hierbei kommt auch der Anpassung der Stadt- und Siedlungsstrukturen in Bezug auf Klimaschutz und Klimaanpassung, etwa mit Grün- und wo es möglich ist mit Wasserflächen Bedeutung zu. Ziel ist es, Heringen als zentralen Ort im Werratal zu stärken und den Kernort als attraktiven Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsstandort mit hoher Lebensqualität weiter zu entwickeln.  

Weitere Informationen zum Stadtumbaugebiet und zum Förderprogramm finden Sie in Kürze unter https://stadtumbau.heringen.de im Internet.

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